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Das Landgericht Köln hat den Täter der Brandstiftung in der Kentener Heide im Juli 2014 zu einer milden Freiheitsstrafe von 2 Jahren und 5 Montaten verurteilt. Die Staatsanwaltschaft hatte 3 Jahre beantragt.

Das Verfahren war gekennzeichnet durch die außergewöhnliche Vita des Angeklagten und dessen kooperativem Verhalten unmittelbar nach der Tat (s. auch Bericht des Kölner Stadtanzeigers vom 03.02.2015.) Das Landgericht sah eine Vielzahl von Milderungsgründen und verurteilte den Angeklagten zu einer Freiheitsstrafe von 2 Jahren und 5 Monaten. Der Angeklagte, der von Rechtsanwalt Christoph Klein verteidigt wurde, verzichtete nach Rücksprache mit seinem Verteidiger auf Rechtsmittel. Das Urteil ist rechtskräftig.


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